09.09.11 | Mittweida
Alles außergewöhnlich: Ein Claim, der seinem Namen alle Ehre machte.
Das Medienforum Mittweida 2010 unter der Schirmherrschaft von Nina Ruge
war ein außergewöhnlicher Kongress mit außergewöhnlichen Gästen.
Hochkarätige Vertreter der Medienbranche setzten sich in Fachvorträgen,
Podiumsdiskussionen und Workshops mit aktuellen Trends und
Entwicklungen der Medienlandschaft auseinander. Größen wie Peter
Kloeppel, Volker Herres oder Barbara Dickmann verschafften dem
vergangenen Medienforum eine herausragende Präsenz.
Insgesamt sorgten 1.300 Besucher dafür, dass die 32 Diskussionen, Vorträge und Workshops komplett ausgebucht waren. Drei Tage lang wurde der Campus der Hochschule Mittweida zu einem Schauplatz eines medialen Großereignisses, das von etwa 100 Studenten organisiert und durchgeführt wurde. In fünf Themenblöcken – Machtspiele, Beziehungskisten, Spiegelbild, Zukunftsmusik und Sprungbrett – wurde so unter anderem über die Zukunft von 3D, neue Fernsehformate, den Skandal um die gefälschten Hitler-Tagebücher, Berichterstattungen aus Afghanistan oder virtuelle Identitäten gesprochen.
Das Highlight dabei war die „Elefantenrunde“ mit den erfolgreichen Medienmachern Peter Kloeppel, Volker Herres, Barbara Dickmann, Nina Ruge, Josef-Otto Freudenreich und Jörg Eigendorf. Zentrale These der Runde: Qualitätsjournalismus ist out. Als Beispiel hielt dabei der Vergleich von „RTL aktuell“ und der ARD Tagesthemen her.
Neben ernsten Themengebieten gab es auch lockerere Gesprächsrunden. Denn sogar „Homer Simpson“ war in Person von Synchronsprecher Norbert Gastell in Mittweida - sicherlich einer der größten Sympathieträger dieser drei turbulenten Tage.
Autor: Jan Schulze
Insgesamt sorgten 1.300 Besucher dafür, dass die 32 Diskussionen, Vorträge und Workshops komplett ausgebucht waren. Drei Tage lang wurde der Campus der Hochschule Mittweida zu einem Schauplatz eines medialen Großereignisses, das von etwa 100 Studenten organisiert und durchgeführt wurde. In fünf Themenblöcken – Machtspiele, Beziehungskisten, Spiegelbild, Zukunftsmusik und Sprungbrett – wurde so unter anderem über die Zukunft von 3D, neue Fernsehformate, den Skandal um die gefälschten Hitler-Tagebücher, Berichterstattungen aus Afghanistan oder virtuelle Identitäten gesprochen.
Das Highlight dabei war die „Elefantenrunde“ mit den erfolgreichen Medienmachern Peter Kloeppel, Volker Herres, Barbara Dickmann, Nina Ruge, Josef-Otto Freudenreich und Jörg Eigendorf. Zentrale These der Runde: Qualitätsjournalismus ist out. Als Beispiel hielt dabei der Vergleich von „RTL aktuell“ und der ARD Tagesthemen her.
Neben ernsten Themengebieten gab es auch lockerere Gesprächsrunden. Denn sogar „Homer Simpson“ war in Person von Synchronsprecher Norbert Gastell in Mittweida - sicherlich einer der größten Sympathieträger dieser drei turbulenten Tage.
Autor: Jan Schulze
Dr. Christian
ThieleChefarzt Psychosomatik und Psychotherapie der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk
Sven
WaskeLeiter der EKD Online-Redaktion
Prof. Hans-Peter
NiedermeierProf. Hans-Peter Niedermeier
Markus
SchubertKommunikations- und Medienwissenschaftler
Angela
ElisModeratorin / Buchautorin
Charlotte
ErdmannGeschäftsführende Gesellschafterin
Elisabeth
MucheStipendiatin im Institut für publizistische Nachwuchsförderung
Sebastian
DoschGründer und Geschäftsführer von DOSCH DESIGN

















